Kamin

Der Ausdruck „Kamin“ wird auf dieser Website als Bezeichnung für die baulichen Bestandteile verwendet, an die eine Feuerstätte für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe (z.B. Kachelofe, Pelletsheizung) angeschlossen werden kann. Kamin meint damit in erster Linie also jene Bauelemente, die in einem bzw. auch außerhalb eines Gebäudes installiert sind, um die bei der Verfeuerung von Brennstoffen entstehenden Abgase abzutransportieren.

Arten von Kaminen

Kamine mit mineralischer Ummantelung

Kamin Aufbau

wurden früher massiv gemauert. Heute bestehen integrierte Schornsteine aus mit Mineralwolle gedämmten Keramik-Innenrohren, sog. drei- bzw. mehrschalige Kamine. Sie sind unkompliziert aufzubauen, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und isolieren zuverlässig.

 

Vorteile:

  • Keine aufwändige und teure Verkleidung mehr (innerhalb von bewohnten Räumen) notwendig
  • Mit passendem Innenrohr für jeden Brennstoff im Über- und Unterdruck geeignet (Zulassung beachten)
  • Raumluftunabhängige Betriebsweise möglich
  • Hohe Flexibilität durch nachträgliche Anpassbarkeit an zukünftige Brennstoffe und Heizsysteme
F 90 Leichtbauschacht mit PP-Kunststoffrohr, Edelstahl-Innenrohr, Keramikrohr oder Schamotterohr
F 90 Leichtbauschacht

mit PP-Kunststoffrohr, Edelstahl-Innenrohr, Keramikrohr oder Schamotterohr

Mineralischer Kamin
Haus mit mineralischem Kamin und Ofen im Außenbereich

außenbereich

Wohnanlage Abgasanlagen aus Edelstahl
Kaminanlage beim Mehrparteienwohnhaus

mehrgeschossiger Wohnbau

Kamine mit Edelstahlummantelung

Kamin Edelstahl

werden hauptsächlich doppelwandige Edelstahlkamine eingesetzt.

 

Vorteile:

  • Aufgrund des geringen Gewichts leicht zu verarbeiten.
  • Platzsparend an der Fassade anzubringen
  • optisches Highlight und Designelement
  • nimmt keinen Platz im Gebäude weg
Edelstahl Kamin
Haus mit Abgasanlagen aus Edelstahl

platzsparend

Edelstahl Kamin
Wohnanlage Abgasanlagen aus Edelstahl

modern

Edelstahl Kamin
Abgasanlagen aus Edelstahl

auffallende Optik